Stadtpark-Staffel-Marathon 2026

Einfache Sprache

Was ist der Stadtpark-Staffel-Marathon?

Der Marathon ist ein großes Lauf-­Rennen im Stadtpark in Hamburg.
Das Besondere: Es ist ein Staffel-Rennen.
Eine Staffel besteht aus 5 Läufern oder Läuferinnen.
Jede Person läuft 8,4 Kilometer.
Alle zusammen laufen 42,195 Kilometer. Das ist die Länge von einem Marathon.

Wann findet der Lauf statt?

Der Lauf ist am Sonntag, 4. Oktober 2026.
Der Start ist um 10 Uhr morgens.
Um 15 Uhr endet das Rennen.

Wo findet der Lauf statt?

Der Start und das Ziel ist im Stadion „Jahnkampfbahn“.
Die Adresse ist: Linnering 3 im Stadtpark, 22299 Hamburg.

Wie funktioniert der Lauf?

Jede Staffel hat 5 Läufer oder Läuferinnen.
Die Staffeln können nur aus Frauen, nur aus Männern oder gemischt sein.
Gemischte Staffeln brauchen mindestens 2 Frauen.
Jede Person läuft zwei Runden. Eine Runde ist 4,2 Kilometer lang. Zusammen sind es 8,4 Kilometer.
Es gibt Helfer an der Strecke.
Am Ende der Seite gibt es einen Plan von der Lauf-Strecke.

Wie meldet man sich an?

Ihr müsst eine E-Mail schreiben.
Die Adresse ist: staffelmarathon@marathon.fcstpauli.com

Bis wann kann man sich anmelden?

Die Anmeldung endet am 20. September 2026.

Was muss in der Anmeldung stehen?

Die Namen von allen 5 Läufern oder Läuferinnen.
Der Name der Staffel-Gruppe.
Ob es eine Frauen-Staffel, Männer-Staffel oder gemischte Staffel ist.

Was kostet die Teilnahme?

Eine Start-Staffel kostet 60 Euro.

Was ist noch wichtig?

Wenn ihr nicht mitlauft, bekommt ihr kein Geld zurück.
Das ganze Geld geht als Spende an Hilfsprojekte in Hamburg.

Wie und wann bekommt man die Startunterlagen?

Am Sonntag, 4. Oktober 2026, zwischen 8 Uhr und 9.30 Uhr.
Die Ausgabe ist am Start im Stadion.

Wie wird die Zeit gemessen?

Es gibt eine elektronische Zeitmessung.
Es wird die gesamte Zeit der Staffel gemessen.
Ihr bekommt eine Start-Nummer. Diese müsst ihr vorne sichtbar tragen.

Wie werden die Staffeln bewertet?

Es gibt drei Gruppen: Männer, Frauen und gemischte Staffeln.

Gibt es medizinische Hilfe?

Ja, es ist ein Sanitätsdienst da.

Gibt es Umkleide- und Duschmöglichkeiten?

Es gibt Umkleideräume, Toiletten und Duschen.
Taschen müsst ihr selbst aufbewahren.
Für das Essen seid ihr auch selbst verantwortlich.
Es gibt Wasser und ein Kuchen-Buffet von Open Sports.

Wer darf nicht teilnehmen?

Menschen, die andere wegen ihrer Herkunft, Religion, Sexualität oder Behinderung schlecht behandeln, dürfen nicht mitlaufen.

Die Veranstalterin kann Personen vom Lauf ausschließen, wenn sie für andere gefährlich sind.

Haftung

Alle laufen auf eigene Verantwortung.
Jede Person muss gesund und fit genug für das Rennen sein.
Die Veranstalterin übernimmt keine Haftung für Schäden.

Wichtige Ankündigung zur Strecke

Der Lauf geht durch den Stadtpark in Hamburg.
Jede Person läuft zwei Runden von je 4,2 Kilometern.
Die genaue Strecke kann sich noch ändern.
Es gibt Strecken-Helfer vor Ort.

Alle Erlöse des Stadtpark-Staffel-Marathons gehen als Spende an gemeinnützige Initiativen in Hamburg. 

In Deutschland gibt es viele arme Menschen ohne Krankenversicherung.
Das sind ungefähr 1 bis 1,3 Millionen Menschen.
Viele von ihnen können nicht zum Arzt gehen, wenn sie krank sind.
Sie haben kein Geld für eine Behandlung.

Es gibt eine Hilfe für diese Menschen.
Diese Hilfe heißt: Praxis ohne Grenzen.
Hier können Menschen ohne Krankenversicherung zum Arzt gehen.
Sie bekommen dort medizinische Hilfe.
Sie bekommen auch Hilfe bei sozialen Problemen.
Das alles ist kostenlos.

Ein Mann hat diese Praxis gegründet.
Er heißt Prof. Dr. Peter Ostendorf.
Das war im Jahr 2014.

Die Praxis ist jetzt viel größer als früher.
Jetzt gibt es dort viele verschiedene Ärzte.
Insgesamt gibt es zehn Fachrichtungen.
Es gibt auch einen Zahnarzt.
Man kann dort auch mit jemandem über Probleme sprechen.

Im Jahr 2025 hatte die Praxis 6.826 Patientinnen- und Patientenkontakte.
Das heißt: So oft waren Menschen in dieser Praxis.

Alle, die dort arbeiten, machen das freiwillig.
Sie bekommen kein Geld für ihre Arbeit.
Das nennt man Ehrenamt.

Die Praxis braucht viele Dinge.
Zum Beispiel Räume, Geräte und Medikamente.
Manchmal brauchen Menschen auch teure Behandlungen, zum Beispiel eine Operation.
All das wird mit Spenden bezahlt.
Spenden sind freiwillige Geldgeschenke von anderen Menschen.

Jeder Mensch hat das Recht auf medizinische Behandlung.
Das nennt man ein Menschenrecht.
Aber viele Menschen ohne Krankenversicherung bekommen keine Hilfe, wenn sie krank sind.

Die Menschen in der Praxis arbeiten freiwillig, damit das Recht auf Hilfe erfüllt wird.
Sie helfen, damit kranke Menschen nicht alleine sind.
Das ist sehr wichtig.